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Dezember 2020

Hallo meine Liebe !
Was bitte war denn das? 2020 war ein einziges Auf und Ab und dann doch schneller vorbei, als man gucken konnte. Flexibilität und Impovisationstalent waren wohl die Tugenden des Jahres. Zeit für ein Résumé! Aber ich möchte nicht über ausgefallene Konzerte, finanzielle Einbußen, unnötige Proben und sonstige Rückschläge reden. Die hatten wir alle dieses Jahr und sie kommen uns zu den Ohren raus. Stattdessen möchte ich dich einladen, zu überlegen, was dieses Jahr trotz allem funktioniert hat, wo wir vorwärts gekommen sind und was vielleicht doch positiv war. Bei mir für meinen Teil war doch einiges los, auf das ich gut gelaunt zurückblicken kann und das mache ich jetzt :-)
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Zunächst einmal habe ich - auch dank Corona - jede Menge Songs geschrieben. In den Jahren zuvor hatte ich vor lauter Alltagskleinklein kaum jemals den freien Kopf und die Zeit allein, die ich dafür brauche. Und nun hatte ich nach dem ersten Lockdown plötzlich so viele Songs beisammen, dass ich nächstes Jahr mit meiner Band ein Album daraus machen werde. Du darfst sicher sein, dass ich dich dazu auf dem Laufenden halten werde.

Dann gab es im Sommer doch unerwartet ein paar schöne Konzerte, ob mit meiner Band und eigenen Songs, mit meinem Jazzquartett oder mit dem Musicalensemble, bei dem ich mitwirke. Sogar eine kleine Tour hat im Oktober noch geklappt, im Duo in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Und auch ein Workshop konnte stattfinden, wenn auch mit leicht verändertem Konzept und weniger Teilnehmenden. Ganz ohne Livestream ging es in diesem Jahr natürlich auch nicht. Hier kannst du meinen Besuch in den Silent Lab Studios nochmal anschauen.

Außerdem konnte ich im Rahmen der Musikerinnen-Community RAKETEREI in diesem Jahr mit tollen Kolleginnen zusammenarbeiten, die mich dazu inspirieren, noch besser zu werden, meine Ziele noch strukturierter zu verfolgen und mit denen man auch einfach mal quatschen kann, wenn man nicht weiter weiß - wenn auch auf Distanz. Austausch ist in diesen Zeiten wichtiger denn
 je und er nimmt uns oft genug die Tomaten von den Augen, von denen wir gar nicht wussten, dass sie da waren (die Tomaten, nicht die Augen).

Nicht zuletzt kam im April auch die Single "Flugmodus" raus, auf der ich gefeatured war und für die ich den Text geschrieben habe (Du erinnerst dich: Ich bin im Fluuuuuugmodus! :-) )

Und ich hatte Zeit und Muße, mich etwas eingehender mit meinem Looper zu beschäftigen und habe zu Hause ein paar Acappella Sessions aufgenommen. Ich sage mal: Not macht erfinderisch und das kann auch Spaß machen. Eine der Sessions hat es sogar ins Klangspektrum BW geschafft. Den Rest kannst du noch auf Youtube anschauen.

Auch neben der Musik hat sich einiges getan - vor allem Gutes! Manches davon geht dich nichts an ;-) und manches wirst du demnächst sicher mitbekommen (#cliffhangerzumjahresende ;-) ).

Fazit der Geschichte: Wenn es sogar ein '%#*#-Jahr wie 2020 schafft, gute Dinge hervorzubringen, kann doch eigentlich nichts mehr schiefgehen. In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Endspurt und nur das Allerbeste für 2021! Wir sehen uns auf der anderen Seite.

Liebe Grüße und alles Gute, M.
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Da ich jetzt schon so viel geschrieben habe nur noch ein kurzer Hinweis zum Abschluss: Corona hat uns allen dieses Jahr viel abverlangt, aber vor allem die Künstler*innen haben mehr als viele andere in die Röhre geguckt. Deshalb hier ein paar kleine Tipps, wie du Musiker*innen, die du schätzt, ganz einfach unterstützen kannst - immer, aber auch und gerade jetzt. Du kennst Musiker*innen, die tolle Musik machen, vielleicht aber nicht ganz so bekannt, reich und berühmt sind? Wie wär's hiermit:
  • Kaufe ihre Musik, ob als CD, Vinyl oder Download! Am liebsten wenn möglich auf der Homepage der Musiker*innen selbst, Jeff Bezos kommt auch so gut zurecht. (z.B. mareeya.de/shop)
  • Streame ihre Musik (nachdem du sie gekauft hast, versteht sich. Doppelt hält besser!) und packe sie in deine Playlisten!
  • Teile ihre Musik! Du kannst ihre Songs und Videos in den sozialen Medien mit deinen Freunden teilen oder auch auf dem Wege der guten alten Mundpropaganda. Spread the word!
  • Hilf ihnen bei der Finanzierung ihrer musikalischen Projekte, zum Beispiel per Crowdfunding!
  • Frag doch mal deinen lokalen Radiosender, warum sie eigentlich immer die gleichen vier Charts-Konserven-Hits spielen und ob nicht auch mal Lokales oder Newcomer einen Platz verdient hätten. Schlage deine Lieblingsmusiker*innen direkt vor! Gleiches gilt für andere Medien.
  • Schlage deinen liebsten Veranstaltungsorten deine liebsten Künstler*innen vor. Nach Corona wird es wieder Konzerte geben, wann auch immer das sein wird!
  • Sei lieb zu ihnen! Sag ihnen nicht, sie hätten halt was Richtiges lernen sollen oder sie sollen eben Hartz 4 beantragen. Die meisten haben sehr hart dafür gearbeitet, dass sie mit Musik über die Runden kommen - wenn nicht gerade Corona ist.

Termine

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